Vita


1972 geboren in Bremen

 

Ich lebe und arbeite in Bremen. Ich arbeite hauptberuflich bei einem mittelständigen Umweltschutzdienstleister in der Unternehmensentwicklung.

 

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Yoga, Qi Gong und Schamanismus. 

 

2012-2013

Ausbildung zum Schamanischen Praktiker, Traum-Heilarbeiter und Familienaufsteller bei Institut für Heil-Energetik (Petra Wilk und Michael Buchholz)

 

2013 

„Basisseminar“ bei der Foundation for Shamanic Studies (Paul David)

 

2014

„Tod und Sterben“ bei der Foundation for Shamanic Studies (Dr. Winfried Picard)

„Schamanismus und Naturgeister“ bei der Foundation for Shamanic Studies (Dr. Winfried Picard)

 

2015-2016

„Lichtkörperheilung und schamanische Energiemedizin inklusive der Meisterkurse“ bei der 4 Winds Society Light Body School (Dr. Alberto Villoldo und sein Ausbilderteam) 

 

2017

Perureise zu den schamanischen Wurzeln der Andenregion und den Paqo, den Andenschamanen. Diverse Initiationen durch die Paqo. (Juan Alvarez, Don Francisco Chura Flores, Annette Lachmann, Michael Hemme)

 

2017-2018

Ausbildung in den Methoden „Dream- and Warhealer / Memory-Demon healer / Live your own dream / Boundless / Therapisttraining“ bei Fransje Bik, einer Schülerin von Olga Yahontova (ex Kharitidi). 

 

Okt. 2018

Ernennung zum Botschafter der schamanischen Praktiken von Fransje Bik in Deutschland, mit dem Auftrag, die Lehren aus dem Altaigebirge und Samarkand in Deutschland zu verbreiten.

 

 

Und dazu viele, viele Stunden im Selbststudium, denn Schamanismus ist eine Erfahrungswissenschaft.

 


Worum es mir geht.......

Niemand ist perfekt und ich glaube auch nicht, dass wir perfekt sein sollen. Ich glaube vielmehr, dass wir hier sind um zu lernen unseren eigenen Weg zu gehen. Und wenn man ihn geht, kann man ihn glücklich, zufrieden und in Schönheit gehen.

Schönheit in allem zu sehen was mir auf dem Weg begegnet, denn Schönheit gibt es in jeder Sache. Manchmal zeigt sie sich erst auf den zweiten Blick.

Im Winter stand ich in Bremen an einer Bushaltestelle und im Westen ging die Sonne unter. Neben mir stand eine ältere Frau, die mich fragte, wass das denn für eine schreckliche rote Wolke im Osten sein, die da in den Himmel über dem Kraftwerk der Stadtwerke emporstieg. Da müsse doch etwas an dem Kraftwerk kaputt sein. Ich sagte daraufhin zu ihr, dass es die untergehende Sonne ist, welche die schönen Farben in die Wolke macht. Da verschwand der Zorn im Gesicht der Frau und sie lächelte über das schöne Abendrot.

 

Manchmal braucht man nur die Sichtweise ändern, um Schönheit zu finden. Das ist es, was ich den Weg des Herzens nenne.

 

Folgt man seinem Herzen, findet man Schönheit und seinen eigenen Weg. Der Rest findet sich von selbst. In meinen Veranstaltungen und Behandlungen helfe ich Menschen alte Denkmuster zu verändern und auf das Herz zu hören, so dass neues entstehen kann. Vielleicht auch Schönheit